Nasenkorrektur (Rhinoplastik)
Abweichungen der äußeren Nasenform können angeboren sein oder durch Verletzungen entstehen. Ein z.B. ausgeprägter Schiefstand der Nase oder ein extremer Nasenhöcker können zu deutlichen Atembehinderungen führen. In diesen Fällen ist neben der Korrektur des Naseninneren (Nasenscheidewand/Nasenmuscheln) auch eine Korrektur der äußeren Nase notwendig. Diese sollte jedoch nicht vor dem Abschluss der Pubertät erfolgen. Eine Fotodokumentation ist unerlässlich.
Die Operation wird in Vollnarkose stationär durchgeführt und erfolgt durch die Nasenlöcher. In seltenen Fällen ist zusätzlich ein kleiner Schnitt am Nasensteg notwendig. Am Ende der Operation wird zur Stabilisierung der Nase eine Gipsschiene angepasst, die auf dem Nasenrücken liegt, weiterhin stützen kleine Silikonschienen die Nase von innen. Nur selten werden kleine Tamponaden werden für 1 Tag eingelegt.

Information über die Behandlung nach der Operation
- innere Nasenschienen 3-4 Tage
- äußere Gipsschiene 8-10 Tage
- Nasenpflege für 2-3 Wochen
- Fotodokumentation nach Gipsabnahme und ca. 6 Monate nach der OP
- Klinikaufenthalt 2-3 Tage
- Arbeitsunfähigkeit ca. 2 Wochen
- Sportverbot 3-4 Wochen
- Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
- ambulante und stationäre Operationen
- Sportmedizin
- Naturheilverfahren
Muster für Nasenkorrekturen (Bild vor OP)


