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Trockene und gereizte Schleimhäute in Mund- und Rachenraum sind in den Wintermonaten keine Seltenheit. Effektive Linderung können Maßnahmen erreichen, wenn sie gleichermaßen für den Schutz und die Befeuchtung der Schleimhäute sorgen. Negative Einflüsse haben oft Medikamente mit ihren Nebenwirkungen, chronische Erkrankungen wie Diabetes, chronische Mundöffnung in der Nacht beim Schnarchen, trockene Räume, viel Sprechen. Es kommt zur Austrocknung der Schleimhäute, Räusperzwang, Schluckbeschwerden und Heiserkeit. Am besten wirken milde anfeuchtende Maßnahmen, viel Trinken, Inhalationen mit Meersalz und Gurgeln mit Salbeitee. Scharfe Mentolhaltige Lutschbonbons reizen die Schleimhäute und sind eher kontraproduktiv. Falls das angenehme Gefühl des Lutschens erwünscht ist, dann gerne mit Pastillen, die Hyaloronsäure, Meersalz, Malvenblüten oder isländischen Moos enthalten.